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Aktuelles aus der Douglas Informatik & Service GmbH

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Jahrbuch 2012

Die DIS wurde am 17. Februar 20 Jahre alt. Wir haben uns das zwanzigste Jahr einmal genauer angeschaut. Ein Jahr für 20 Jahre. Pars pro toto. Die Sammlung, in einem Zine: Unchronoligisch, antihierarchisch und mit Sicherheit unvollständig.

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ITIL

DIS macht auf ITIL!

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Gruppentagung 2012

Ein Shop. 4 x 30 Meter. Ein Pop-up-Store für Trends.

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Die DIS, ständig in Bewegung und dennoch auf  Kurs. Ein Unternehmen, das Trends aufspürt, Veränderung mit Augenmaß vorantreibt und Entwicklungen lernend reflektiert. Darüber gibt es viel zu erzählen. Fangen wir an.

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Service-Offensive mit ITIL

Mit dem Service ist das wie mit dem lebenslangen Lernen: Nur, wer bereit ist, sich ständig zu reflektieren und seine Fähigkeiten zu optimieren, wird langfristig erfolgreich sein. Ein Kernteam der Douglas Informatik & Service GmbH (DIS) führt die IT Infrastructure Library (ITIL) ein. ITIL ist als Service-Management-Offensive eine zwingende Voraussetzung, um dem Größen- wie Komplexitätswachstum der DIS effektiv zu begegnen.

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Corporate Design

Das im Jahr 2010 entwickelte Corporate Design ist das Grundelement des Corporate Settlement und gibt der Douglas Informatik & Service ein von Grund auf neues Erscheinungsbild. Neben dem gesprochenen Wort und den handelnden Personen ist dieses Corporate Design ein unverzichtbarer Bestandteil des Auftrittes unserer Gesellschaft. Das Corporate Design soll unaufdringlicher Diener unserer Aufgabe und Mission sein. Der Grundgedanke ist, das sich hier keine Wort-
Bild-Marke aufspielt, sondern Wortmarke, Schrift und Farbe eine subtile 
Unterstützung liefern. Im Vordergrund stehen Service und Projekte.

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Clean Desk

Als drittes Element der Landschaft Corporate Settlement ist der Clean Desk 
gesetzt. Es geht nicht in erster Linie darum, ob der Schreibtisch aufgeräumt 
ist oder nicht. Im harten Alltag geht es zuweilen schon hoch her – und nach 
Arbeit kann es ruhig aussehen. Es geht vielmehr darum, dass Arbeitswerk­zeuge bewusst eingesetzt werden und sichtbar sind.

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Raum01

Raum01 ist das zweite Element des Corporate Settlement und basiert auf einer eingehenden Unter­suchung der Arbeitsprozesse der jeweiligen Teams. Die Umsetzung bzw. Ausformulierung stellt allen Teams ein modulares Möbelprogramm zur Seite, das im Minimum die Grundbedürfnisse erfüllt und im Weiteren die 
Besonderheiten des individuellen Arbeitsprozesses berücksichtigt.

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Jahresmotto 2011/2012

Das Jahresmotto 2011/2012 der DOUGLAS HOLDING AG. Illustriert für die Douglas Informatik & Service GmbH.

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Die neue Teeküche. Und Kaffee gibt es auch.

Lang hat sie gedient, die alte Teeküche. Ausgedient. Und nun tritt ‘die Neue’ ihren Dienst an – aber nicht, um den reinen Zweck zu erfüllen. Sie ist auch der Atmosphäre geschuldet. Wichtig!

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Babylon Square

Die Douglas Informatik & Service leistet den technischen Support für eine Vielzahl von Filialen der Douglas Parfümerie in verschiedenen europäischen Ländern. In den neuen Räumlichkeiten orientieren sich die Ausstattung und Ausgestaltung unmittelbar an den Anforderungen der Arbeitsprozesse der einzelnen Länderteams. Aber sehen Sie selbst. Und lesen Sie einen Text, wie die Architekten das Projekt beschreiben.

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Labor105

So frei wie möglich, so abgeschlossen wie nötig: In der Bürowirtschaft ist teamübergreifendes und prozessorientiertes Arbeiten gefordert. Genau deshalb wurde bei der Neugestaltung dieser Service-Einheit darauf geachtet, dass die Infrastruktur in den Räumen entsprechend abgestimmt ist. Sehen Sie selbst.

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Don’t be stupid

Mitarbeiter-Recruiting im Web 2.0-Zeitalter:
Werkstudentin erforscht, worauf Unternehmen achten sollten.

Der Fachkräftemangel treibt Arbeitgeber in die Offensive: Immer öfter mischen sie in Online-Netzwerken wie Facebook, Xing & Co mit, um dort gezielt nach Personal zu suchen. Dass es dabei nicht immer glimpflich zugeht, musste u. a. ein Automobil-Konzern feststellen. Für sein recht ungelenkes Rap-Video, mit dem er Praktikanten für sich via youtube.de gewinnen wollte, erntete er in der Netzwelt spöttische Kommentare. Die PR-Aktion ging voll nach hinten los. – Aber worauf kommt es nun an?